HirnTumor Diskussionsforum

Sonstiges zum Thema Hirntumor => Krankengeschichten => Thema gestartet von: starmaster am 27. Oktober 2005, 21:18:35

Titel: Meine Frau (Ependymom) und mein Vater (Metastasen)
Beitrag von: starmaster am 27. Oktober 2005, 21:18:35
Hy

Also ich lese dieses Forum seit ca 3 Jahren .
Damals ging es um meine Frau die an einem Ependymom Who II erkrankte
Vor diesen 3 Jahren vertraute ich den Ärzten und glaubte ihnen alles (oder wollte es glauben) da man ja mit Tumoren ja keine Erfahrung hatte denn wer setzt sich schon mit 25 mit so was auseinander aber der Zustand meiner Frau verschlechterte sich von Jahr zu Jahr

Ihre Behandlung ging von Op zu Op dann bestrahlung und dann chemo- (Prognose unter 10% das sie wirkt) alles sinn los
Es ging soweit das sie ein Pflegefall war und ich mich schon über ein Hospiz erkundigte.
Doch dann geschah das was ich einen jeden hier im Forum vom ganze herzen wünsche meine maus ging auf ihren Füßen aus dem Spital raus und es ging aufwärts

Doch 2004 im August wieder der  ein Rezidiv die nerven lagen wieder  blank
Diesmal machten wir Gammerknife und es schaut gut aus
Sofern man bei diesem Tumor von gut sprechen kann

So und jetzt der Hammer mit meinem Vater Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen im Gehirn im Rücken und Lymphknoten ich vermute im Magen Darm beriech auch noch welche
Kurzum ganz Sch………….
Meinem Vater und Mutter haben wir alles bis auf die Prognose gesagt das sie den mut nicht verlieren denn den braucht man um kämpfen zu können

Es stehen uns jetzt schwere Zeiten ins Haus

Ich wünsche jeden in diesem Forum alles Liebe und kopf hoch es gibt einen tag danach und ein leben danach auch wenn man es im Moment nicht sieht und auch nicht glauben kann


Titel: Re:Meine Frau und mein Vater
Beitrag von: Ciconia am 28. Oktober 2005, 15:08:54
Hallo starmaster,
ich wünsche dir und deiner Familie alle Kraft der Welt, um diese schwere Zeit durchzustehen.

Ich habe aber auch eine Frage an dich. Gab es einen Auslöser für die plötzliche Besserung bei der Frau?
Und: Hat die Krankenkasse das Gamma-knife bezahlt?

Ich selbst habe seit 5,5 Jahren mit rezidivierenden Meiningeomen zu tun (WHOI). Im Meoment habe ich ein Rezidiv im Kleinhirnbrückenwinkel und ein Konvextätsmeningeom.

Ich denk an euch und besonders an deine Vater. Viel Kraft!

LG von ciconia
Titel: Re:Meine Frau und mein Vater
Beitrag von: starmaster am 17. Januar 2006, 23:12:13
 :'(

Heute um 16:45 ist mein Vater ruhig und entspannt von uns gegangen
Nach kurzer aber heftigen Krankheit.

Leider konnte ich in diesen Monaten nicht das Forum lesen da ich für ihn und meine Ma da war und natürlich für meine Frau.


Lg Starmaster   :'( :'( :'(
Titel: Re:Meine Frau und mein Vater
Beitrag von: starmaster am 17. Januar 2006, 23:16:19
Hi

Zu deiner Frage ja die Kasser hat alle Behandlungen  bezahlt und zur 2 Frage nein ich dachte so das wars und sie wollte noch nicht und ging auf ihren Beinen wieder raus

Lg Starmaster