HirnTumor Diskussionsforum
Behandlungsmöglichkeiten => Alternative Behandlungsmethoden => Thema gestartet von: Xelya am 24. Juli 2006, 23:45:39
-
Hallo liebe Forums-Mitglieder,
auf der Suche nach der Ursache einer Sehstörung wurde bei mir im November 2005 zufällig ein Keilbeinflügelmeningeom rechts diagnostiziert, nicht Ursache der Sehstörung (das ist ein Pseudotumor cerebri beschwören die Ärzte).
Der Befund wurde von allen Ärzten abgetan, da der Tumor noch recht klein ist und kaum Symptome verursacht. Letzte Woche war ich nun (mit der festen Überzeugung " der Tumor tut nix.. nie" ) beim Neurochirurgen und der wiederum rechnet damit, dass der Tumor in den nächsten 2-3 Jahren wächst (bin 35 und damit noch hormonaktiv) und dann eine OP ansteht *arrrgh*.
Das hat mich ganz schön schockiert, nachdem ich ein halbes Jahr mit der Diagnose wirklich gut klargekommen bin. Dummerweise hat der Tumor ein "dura tail sign" und dieses "Schwänzchen" befindet sich (noch) ca. 1 knappen cm vom rechten Sehnerv entfernt.
Zwei Fragen, die mich derzeit drängend beschäftigen:
- Weiß jemand, ob das einfach ein Tumor"ausläufer" ist, der genauso reagiert wie der Rest-Tumor?
- Hat jemand von euch Mentaltechniken / Mentaltraining ausprobiert und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?
Solange mein Tumor noch kaum Beschwerden macht, möchte ich gerne mental an der Sache arbeiten und hoffen, dass er zumindest nicht wächst oder sogar schrumpft (erwähnte ich bereits, dass ich eine unverbesserliche Optimistin bin im Grunde meines Herzens? ;D)
Es wäre schön, wenn mir jemand dazu was sagen kann.
Vielen Dank an alle Aktiven hier im Forum... ich habe hier schon so viel Hilfreiches gelesen, das hat mich schon vor so einigen Angstattacken gerettet.
Liebe Grüße
Xelya
-
- Hat jemand von euch Mentaltechniken / Mentaltraining ausprobiert und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?
Mentaltechniken? Hmm? Hattest Du an so etwas wie "Simonton" gedacht?
-
Guten Morgen,
Mentaltechniken? Hmm? Hattest Du an so etwas wie "Simonton" gedacht?
Ja, zum Beispiel, wobei die Simonton-Methode, glaube ich, stark an Krebspatienten orientiert ist. Mir fallen da noch Visualisierungen, Trancearbeit und NLP ein...
Ich fände es spannend, von anderen zu hören, wie sie das machen und welche Erfolge das zeigt.
Einen schönen Tag wünscht
Xelya
-
Hallo Xelya,
Simonton-Training habe ich aus seinen Büchern kennengelernt und versucht zu praktizieren. Es hat mich jedoch sehr angestrengt und so habe ich irgendwann damit aufgehört. Habe auf Empfehlung Angehöriger hin auch 2 Bücher von Luise Hay gelesen, das war mir jedoch zu esoterisch.
Es ist sehr schwierig, zu sagen, Mentaltechnik hat bei einem Meningeom geholfen. Keiner kann voraussagen, wie sich dein M. verhält. Es kann jahrelang still stehen oder aber plötzlich wieder wachsen. Mit oder ohne Mentaltraining. Viele machen auch noch andere Sachen zusätzlich (homöopatisch, Reiki, Akupunktur ...). Wie will man da sagen, ob das M. wirklich durch diese Dinge zum Stillstand kommt oder sowieso nicht gewachsen wäre?
Ich schreibe aus eigener Erfahrung, mein 2000 operiertes M. war schon 2002 wieder OP-reif, trotz diverser Vorbeugungsmaßnahmen (Ernährungsumstellung, Meditation, bewußte Bewegung täglich, Entspannungsübungen-also insgesamt entspannter und bewußter leben). Es hat nichts geholfen.
Ich denke, da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Leider kann keiner sagen, tu dies oder jenes, dann wächst dein M. nicht. Vielleicht gibt es ja eine gewisse Veranlagung oder das Schicksal hat gewürfelt. So ähnlich wurde es mir von Neurochirurgen erklärt.
Insgesamt finde ich deine Frage aber sehr interessant und freue mich auf weitere Wortmeldungen.
LG
Ciconia
-
Hallo Ciconia,
was du schreibst ist natürlich richtig und es ist mir auch klar, dass es leider keine gesicherte Aussage darüber gibt, ob das wirkt oder eben nicht. Ich glaube daran, dass es hilft und ich hatte oft schon bei kleineren Dingen das Gefühl, es lag am Mentaltraining (oder eben nicht.)
Ich habe beschlossen zu glauben, dass ich gute Chancen habe, dass mein M. nicht wächst (auch wenn der Arzt meint, es sei unwahrscheinlich) und vielleicht hilft das ja schon... und wenn nicht, dann ging es mir zumindest diese Zeit lang gut. Ich habe jetzt zum ersten Mal in meinem Leben einige Tage erlebt, an denen ich von Angst beherrscht wurde und kaum in der Lage war zu arbeiten... und je länger ich sowas vermeiden kann, desto besser.
Es ist bestimmt bitter, wenn man so viel ändert, wie du von dir beschreibst und es hilft nicht so wie erhofft.
Ich bin auch gespannt, was hier noch an Erfahrungen aus dem Forum kommt und ich werde auf jeden Fall berichten, was sich diesbezüglich bei mir tut.
Liebe Grüße
Xelya
-
Hallo Xelya,
deine Diagnose ist nur drei Monate älter als meine. Auch wenn ich eine andere Art von Tumor habe.
Ich denke, dass wir auch erst lernen müssen, damit bewußt zu leben. Es für uns anzunehmen.
Ciconia kann ich vom Prinzip her zustimmen, möchte aber folgendes - für mich wichtige - ergänzen: Es ist ein gutes Gefühl, wenn man alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.
Und es hilft dir, dich mit diesen Dingen zu beschäftigen, wenn sie für dich wichtig sind.
Ich lese gerade ein Buch, welches dem was du sagst nahe kommt.
Wie immer kann man sich hiervon herausnehmen, was gerade zu einem paßt. Es heißt "Auf dem Wege der Besserung."
Ich drücke dir fest die Daumen und wünsche dir alles Gute.
LG,
Bea
-
Hallo Xelya und Bea,
Es ist ein gutes Gefühl, wenn man alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat.
Dem kann ich auch voll und ganz zustimmen. Ich habe auch viele Dinge probiert. Heute bin ich natürlich klüger (ist man im Nachhinein ja immer) und würde manches vielleicht nicht mehr machen. Aber ich habe es probiert! Was mir guttut, mache ich weiter und ansonsten bin ich halt eine Erfahrung reicher geworden.
Es ist auch einfach das Gefühl, etwas selbst tun zu können und nicht untätig auf das nächste MRT zu warten. Und wenn dir das Mentaltrainung hilft, so mache es unbedingt weiter.
Übrigens habe ich vom Heilpraktiker eine Meningeom-Nosode bekommen. Ich nehme immer mal für ein paar Wochen diese Kügelchen. Meine Meningeome sind nicht gewachsen seitdem ich das mache! Vielleicht ein Zufall oder nicht? Wer mehr darüber erfahren will (Bezugsquelle) bitte eine PM an mich!
Jeder findet halt seinen eigenen Weg. Und ich finde es immer gut, wenn man sich mit anderen Betroffenen austauschen kann und erfährt, wie geht der Andere damit um. Was hilft und was eher nicht.
Alles Liebe
Ciconia
-
Hallo ihr beiden,
ja, ich bin auch eher jemand, der Möglichkeiten braucht (oder zumindest das Gefühl, ich hätte eine Wahl). Das mentaltraining mache ich nicht, um mich besser zu fühlen, sondern sehr gezielt, um den Tumor in dem Zustand zu halten, in dem er jetzt ist.
Ich weiß, dass viele das für Quatsch halten... ich habe in meinem Job und entsprechenden Fortbildungen zu viele kleine "Wunder" erlebt, als dass ich selbst es für Quatsch halten würde... und schlechtestenfalls schadet es wenigstens nicht.
Welche Möglichkeiten mir Homöopathen etc. bieten habe ich noch nicht ausgeschöpft, sondern sammle gerade. Heute war ich in Krefeld im Gamma-Knife-Zentrum und habe beschlossen, zunächst mal keine schulmedizinischen Maßnahmen zu ergreifen, zumindest so lange nicht bis ein Tumorwachstum erkennbar ist.
Vielen Dank für eure Antworten!
Information ist wahrlich das beste Mittel gegen die Angst für mich.
Herzliche Grüße
Xelya
-
Hallo Xelya,
habe seit ca. 5 Wochen die Diagnose eines kleinen Meningeoms rechts. Ich bin auch wegen Sehstörungen zur Untersuchung gegangen. Der Arzt meinte auch, dass das Meningeom nichts mit den Sehstörungen zu tun hat. Ich solle mich nicht verrückt machen und in 6 Monaten zur Kontrolluntersuchung kommen. Ich bin dann auf dieses Forum gestossen und habe schon viele Infos daraus entnehmen können.
Auch ich hatte am Anfang ziemliche Panikattacken und konnte teilweise nicht arbeiten. Ich interessiere mich schon seit längerem für Bücher, die mit "Positiven Gedanken" u.ä. zu tun haben. In den Büchern hört sich das immer ganz leicht an, aber irgendwie schaffe ich es nicht das umzusetzen.
Du schreibst davon, dass du schon ein Mentaltraining praktizierst. Kannst du mir sagen, was du konkret machst?
Vielleicht können mir auch noch andere Betroffene aus dem Forum Tipps hierzu geben.
Liebe Grüße
Sylvia
-
Hallo Sylvia,
Ich interessiere mich schon seit längerem für Bücher, die mit "Positiven Gedanken" u.ä. zu tun haben. In den Büchern hört sich das immer ganz leicht an, aber irgendwie schaffe ich es nicht das umzusetzen.
Ich glaube, das ist auch nicht so leicht von jetzt auf gleich plötzlich sein Denken und seine Gedanken zu verändern. Vermutlich erfordert das - genau wie so viele andere Verhaltensänderungen - ein wenig Übung.
Ich glaube, dass jeder Gedanke, den du positiv denkst, statt wie sonst evtl negativ, schon ein Gewinn für dich sein kann und du dich darüber freuen wirst, wenn du in Zukunft feststellen wirst, dass es immer mehr positive, hilfreiche und heilsame Gedanken werden, die dir in den Sinn kommen...
Du schreibst davon, dass du schon ein Mentaltraining praktizierst. Kannst du mir sagen, was du konkret machst?
Ich habe da viel Übung und auch Ausbildung, vielleicht bin ich in einer recht "luxuriösen" Position. Zunächst einmal mag ich gerne Audio-CDs und höre Trance-Reisen, derzeit ist es eine von Werner Eberwein "Selbstheilungskräfte in der Seele entfalten". Das tut schon mal richtig gut und es macht nichts, wenn man dabei einschläft, das Wichtige arbeitet unterbewusst nach...
Ivh glaube, dass Krankheiten auch Zeichen sein können oder besser Resultate von den Bemühungen unseres Körpers, etwas für uns Positives zu erreichen.... dummerweise mit manchmal negativen Ergebnissen wie eben Krankheit.
Ich frage mich (und damit startet mein Mentaltraining.. irgendwie passt das Wort nur halb) danach, welche gute Absicht wohl mein Körper hatte, als er den Tumor wachsen liess... was wollte er damit Positives für mich erreichen? Wenn mir nichts einfällt, dann bitte ich den Teil meines Körpers oder den Tumor, mir zu helfen und mir eine Antwort zu schicken.
Und wenn da erst mal eine Art Kommunikation zustande gekommen ist, dann entsteht da bei mir eine ständige Kommunikation draus, ich kann versuchen, das, was der Tumor "erreichen" soll, auf andere Art und Weise sicherzustellen und dann mit ihm darum verhandeln, ob er dann noch mehr Raum braucht oder ob er sein Wachstum einstellen will und kann oder sogar schrumpft.
Bei anderen leichteren Krankheiten funktioniert das ganz gut (der Schnupfen ist dann innerhalb einer Stunde weg, vorausgesetzt, ich setze das Versprochene auch um, gönne mir Ruhe zB- das ist es zumindest bei mir ganz oft).
Bevor der Tumor entdeckt wurde, hatte ich einen Pseudotumor cerebri (Tumorsmptome aufgrund erhöten Hirndrucks, aber ohne Tumor) und davor bin ich auf der Autobahn bei 130 vor Erschöpfung eingepennt und habe einen Unfall gebaut.... aber ich habe nie wirklich etwas verädnert, obwohl ich wusste, es wäre besser... habe immer weiter gearbeitet, mich unter Druck gesetzt, meinen Körper schlecht behandelt und nur immer weiter "gegeißelt"... ich glaube, dass die Entstehung des Tumor, das in dieser Reihe deutlichste Signal ist, mein Leben zu verändern und daran arbeite ich gerade...
Ob das für andere passt und ob andere Menschen mit diesem Ansatz klarkommen und ihn für sich richtig finden, kann ich nicht sagen. Für mich (und viele, die ich kenne) passt es und es geht mir jetzt tatsächlich körperlich und geistig besser als vor der Diagnose... irre, oder?
Ich werde berichten, wie mein Tumor sich weiter verhält und bin gespannt auf dein/euer Feedback.
Liebe Grüße
Xelya
-
Liebe Xelya,
danke für deine Tipps, ich habe mir erst mal CDs und Bücher nach der Methode simonton bestellt und hoffe, dass ich damit zurecht komme.
Ich habe auch noch andere Methoden, die mir vielleicht weiterhelfen können, ich bin Yogalehrerin und durch das Praktizieren von Yoga werde ich auch ruhiger und gelassener. Aber das aber auch nur, wenn ich regelmäßig übe. Da ich auch nebenberuflich Yogastunden gebe, bleibt für mich nicht so viel Zeit.
Ich habe vor einiger Zeit Reiki kennengelernt und versuche mir regelmäßig Reiki zu geben oder auch geben zu lassen.
Aber irgendwie glaube ich, ich habe noch nicht das richtige für mich gefunden, ich müsste noch mehr tun.
Ich bin auch fest davon überzeugt, dass dieser Tumor psychische Ursachen hat, dass er mir sagen will, etwas stimmt nicht in deinem Leben. Das schreibst du ja auch. Und das heraus zu finden, schaffe ich wahrscheinlich nicht ohne Hilfe.
Ich danke dir nochmals für deine Tipps.
Viele Grüße
Sylvia
-
Liebe Xelya
Aber irgendwie glaube ich, ich habe noch nicht das richtige für mich gefunden, ich müsste noch mehr tun.
Ich bin auch fest davon überzeugt, dass dieser Tumor psychische Ursachen hat, dass er mir sagen will, etwas stimmt nicht in deinem Leben. Das schreibst du ja auch. Und das heraus zu finden, schaffe ich wahrscheinlich nicht ohne Hilfe. Ich danke dir nochmals für deine Tipps.
Ja, Reiki habe ich auch überlegt und Simonton fand ich für mich nicht passend bislang.
"Meine" Methoden kommen aus dem NLP (Neuro Linguistisches Programmieren),
ich bin darin ausgebildet. Ich glaube auch, dass es hilfreich sein kann, sich einen NLPler
oder in Trancearbeit oder mit Hypnoseausbildung) erfahrenen Coach oder Therapeuten an deine Seite zu holen. Hätte ich nicht die Ausbildung, wäre ich alleine damit überfordert.
Aus welcher Stadt kommst du, vielleicht kenne ich da jemanden, an den du dich wenden kannst...
Liebe Grüße
Xelya
-
Hi Sylvia,
nur mal so: meine Augenärztin hat mich auch wegen Punkten, die ich beim Sehtest nicht fand zum Neurologen geschickt. Mein Meningeom, kam ursächlich auch nicht dafür in Frage. Die Augenärztin meinte aber, dass das dennoch sein könne, und manchmal alles nicht so klar ist, wie es scheint. Nach der OP, war beim Test auch alles ok. Welch Wunder?!
Ciao thueringer
@xelya: das mit der Autosuggestion hört sich gut an? Bei Schnupfen hats funktioniert? Kenne ja Autogenes Training aber das das alles soweit geht, haette ich nicht gedacht.
-
Hallo Thueringer,
@xelya: das mit der Autosuggestion hört sich gut an? Bei Schnupfen hats funktioniert? Kenne ja Autogenes Training aber das das alles soweit geht, haette ich nicht gedacht.
Hm ja, nicht nur bei Schnupfen, auch bei anderen Krankheiten, die einen im ungünstigsten Moment treffen können (Rückenprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit). Sind zwar alles kleinere Sachen, aber wer weiss?
Autogenes Training ist ja auch eher unspezifisch und nicht individuell. Die NLP-Methoden bauen darauf auf, dass der Körper (das Unbewusste, was auch immer) einem SAGT, was er braucht... durch Krankheiten oder lästige Verhaltensweisen, aber eben auch durch diese Art von mentaler Arbeit.
Als ich das damals in meiner Fortbildung kennenlernte, hatte ich das Gefühl, eine neue Welt kennenzulernen. Aber wie das nu mal ist... bei anderen ein super Coach und sich selbst vergisst man nur zu häufig...
Wie geht es dir denn nach deiner OP? Irgendwelche Nebenwirkungen, Spät- und Folgeschäden?
Liebe Grüße
Xelya
-
Hi,
bis jetzt geht es mir sehr gut - nur etwas nervöses Augenzucken ab und an .... Hoffe es bleibt so. Ciao thueringer
-
Hallo Xelya,
ich habe im Juni einen NLP-Schnupperkurs besucht, die Trainerin wohnt in meiner Nähe. Ich habe erst mal Kontakt mit ihr aufgenommen, ob sie auch Einzelsitzungen gibt, da sie wohl eher in Firmen arbeitet (NLP im Bereich Management).
Aber vielleicht kennst du trotzdem jemanden in meiner Nähe, ich komme aus Arnsberg im Sauerland. Größer Städe in der näheren Umgebung wären Soest, Hamm, Werl oder Dortmund. Kennst du dort jemanden im NLP Bereich?
Ich habe noch eine Frage zu deinem Meningeom, wie groß ist es und hattest du schon mehrere Untersuchungen? Hast du dir nach der Diagnose schon eine zweite Meinung eingeholt?
Da mein M. erst 5 mm groß ist , habe ich mir gedacht, erst die zweite Untersuchung (nach einem halben Jahr) wäre dann im November, abzuwarten und dann eine zweite Meinung eines Neurologen an einer Uni-klinik einzuholen. Weiß man eigentlich wie schnell so ein M. wachsen kann?
Viele Grüße
Sylvia
-
An die zwei Diskutantinnen (Xelya und Sylvia):
Ich nehme den Beitrag aus den "Meningeomen" heraus und schiebe ihn zu den "alternativen Therapien". Wenn jemals ein Meningeom durch NLP verkleinert wurde, dann werden wir das hoffentlich erfahren.
Zu NLP nachfolgend noch einige Artikel, aber laßt es jetzt bitte gut sein, tauscht Euch untereinander aus durch Interne Mitteilungen. Wir sind garantiert kein Forum über NLP.
Und hier also ein paar Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung
http://www.skeptiker.de/themen/texte/nlp/
http://www.boerdlein.gmxhome.de/nlpmemo.html
http://www.skeptischeecke.de/Worterbuch/Neurolinguistisches_Programmie/neurolinguistisches_programmie.html
http://neurolinguistisches_programmieren.know-library.net/
-
Hallo,
Entschuldigung, mir war nicht klar, dass hier ausserhalb der schulmedizinischen Sicht nicht diskutiert werden soll... (oder dass ich überhaupt nicht diskutiert werden soll?) Gut fände ich, wenn es eine Möglichkeit gäbe über Verschiebungen von Threads informiert zu werden ausserhalb des verschobenen Threads.
Danke für deine Links; für diejenigen, die auch für eine andere Sichtweise offen sind, abschliessend ein Link
http://www.xyz.de (Link gelöscht, weil Reklame. Die Firma bietet NLP-Kurse an.)
@Sylvia: Ich schreib dir per PN, sobald ich herausgefunden habe, wie das hier funktioniert :-)
Liebe Grüße
Xelya
-
Entschuldigung, mir war nicht klar, dass hier ausserhalb der schulmedizinischen Sicht nicht diskutiert werden soll.
Doch doch, das ist hier erlaubt und erwünscht, nur hat die Debatte jetzt nichts mehr direkt mit dem Meningeom zu tun, meiner Ansicht nach...
Gut fände ich, wenn es eine Möglichkeit gäbe über Verschiebungen von Threads informiert zu werden ausserhalb des verschobenen Threads.
Das verstehe ich, mache ich auch häufig, nur eben in diesem Fall nicht, ich hatte einfach keine Zeit dazu.
-
Hallo Xelya,
ich bekam vor über 3 1/2 Jahren die Diagnose genannt, dass man bei mir einen GBM multiforme entfernt hat. Die Lebenserwartung würde stastisch leider nur max. 12 Monate betragen.
Mit einer geringen Lebenserwartung wollte ich , und werde ich weiterhin, mich nicht zufrieden geben. Deshalb habe ich mir damals ein Buch mit den Namen "Heilung durch Selbstheilung" gekauft. Darin wird beschrieben wie man durch Visualisierung dem Körper helfen kann. Dies mache ich heute noch jeden Tag und genieße jeden einzelnen Moment davon, dass ist einfach meine Zeit!
Zudem hat mich meine Freundin noch mit zu Ihrer Homöopathin genommen. Wo ich heute noch regelmäßig hingehe.
Leider sind diese beiden Hilfsmittel nicht messbar bzw. wird von der Pharmaindustrie als Scharlatarnerei abgetan.
(Ich möchte hiermit ausdrücklich sagen, dass ich nichts gegen die Pharmaindustrie habe. Im Gegenteil!)
Ich denke einfach nur, dass diese beiden Methoden in Zusammenarbeit mit den standartisierten Praktiken gut zusammenspielen!
Immerhin habe ich seit 44 Monaten kein Rezediv!
Gruß
Patrick
-
Hallo!
Patrick schreibt:
Leider sind diese beiden Hilfsmittel nicht messbar bzw. wird von der Pharmaindustrie als Scharlatarnerei abgetan.
Wer etwas, warum auch immer, wie bewertet dürfte uns Betroffenen doch ziemlich wurscht sein.
An deinem Post, Patrick, erkenne ich, dass du deinen eigenen Kampf aufgenommen hast. Und genau das empfinde ich als sehr wichtig.
Wie man es nennt wenn man seinen Körper stäkt und festigt im Kampf gegen die Krankheiten sollte fast egal sein.
Ich bin selbst auch der Meinung, dass man eigene Kräfte, Zellen etc. gegen den Krebs/Tumor aktivieren kann.
Bin aber gleichzeitig auch ein Anhänger der Medizin da mir selbst Erklärungen und Fakten als Bestätigung helfen.
Mein Fazit: Begleitende Dinge die mich selbst überzeugend hinter meinen Entscheidungen stehen lassen, kann ich für mich nur begrüßen. Ich muss immer zu meinen Entscheidungen stehen können. Dann kann ich sie auch dann noch vertreten, wenn sie sich mal als falsch herausstellen sollten.
LG,
Bea
-
Hallo ich bin der Hardy und habe von dir nur diesen eintrag mit dem Mentaltraining gefunden frage mich welche technik du da verwendest bin auf der Suche nach etwas das die psyche stärkt und nicht mit medis und so zu tun hat
-
Hallo,
es wird möglich sein, Kräfte zu aktivieren, die über das Greifbare hinausgehen. Leider scheint es nicht bei jedem und jeder Krankheit zu funktionieren. Welche Faktoren führen zu einer Tumorerkrankung, kann der Mensch überhaupt Einfluss nehmen. Ich lebe relativ gesund, esse seit 12 Jahren vegetarisch, bin Nichtraucherin, trinke ab und an nur 1 Glas Bier/Wein und war entsetzt, eine Hirntumordiagnose zu bekommen. Okay, ich war dankbar, dass er gutartig ist. Spielte der Stress in den letzten Jahren eine Rolle - beruflicher Druck/Mobbing? Ich hab also den Stress abgestellt im letzten Jahr. Ich war auch davon überzeugt, dass mein Meningeom -sowie es mir zwei Neurologen prophezeit haben - dann nicht wachsen wird. Ich bin gläubig, Gott hat mir und meiner Familie in schlimmen Situationen bisher sehr geholfen (Glück im Unglück). Ich habe meinen Tumor hinterfragt - was brauchst Du, was willst Du? Ich hab mit Reiki-Meistern gesprochen, die mir geraten haben, dem Tumor zu sagen, er könne bequem ein Leben lang in meinem Kopf verweilen, er solle nur klein bleiben. Seit zwei Wochen weiß ich, dass er wächst. Dauert das Wunder länger........ ich hoffe weiterhin......
Hat der Mensch keine Möglichkeit, sein Schicksal zu beeinflussen - "also, Herr - dein Wille geschehe?"
Danke
Bluebird
-
Ich war auch davon überzeugt, dass mein Meningeom -sowie es mir zwei Neurologen prophezeit haben - dann nicht wachsen wird.
Haben die Neurologen wirklich versprochen, dass dein Meningeom nicht wachsen wird, wenn du keinen Streß hast?
Ich halte das für eine sehr gewagte Prophezeiung und es würde mich sehr intessieren, auf welche wissenschaftlichen Studien sich dabei berufen wird. Oder handelt es sich um Erfahrungswerte?
Ich beschäftige mich jetzt seit 7 Jahren intensiv mit diesen oder ähnlichen Fragen. Ich denke, jeder Betroffene fragt sich irgendwann, woher kommt mein Tumor und war kann ich tun, kann ich vorbeugend ein Rezidiv vermeiden.
Auch ich habe mein Leben umgestellt, Ernährung, Entspannungsübungen, mehr Bewegung, Heilpraktikerbehandlung,Teekur... Leider habe ich trotzdem ein Rezidiv bekommen (sehr schnell) und außerdem noch 2 kleine neue Tumore im Kopf. Nach meinen Recherchen ist es nicht möglich durch Ernährung oder Umstellung des Lebenswandels einem Rezidiv vorzubeugen. Auch spielt nach neuesten Studien die psychische Einstellung für die Rezidivprognose keine Rolle, wie man lange dachte. Allerdings kommen positiv eingestellte Menschen mit der Diagnose besser zurecht und haben weniger Beschwerden durch die Behandlung.
Man sollte trotzdem allgemein auf ein gesundes Leben achten, um das Immunsystem nicht noch zusätzlich zu schwächen. Wer einen Glauben hat, kann vielleicht manchmal besser akzeptieren, dass ausgerechnet mich diese Diagnose getroffen hat. Eine Art damit umzugehen und sicher nicht die Schlechteste.
Ich hab mit Reiki-Meistern gesprochen, die mir geraten haben, dem Tumor zu sagen, er könne bequem ein Leben lang in meinem Kopf verweilen, er solle nur klein bleiben.
Da wäre ich eher skeptisch, Reiki ist mir zu esoterisch. Man wird da auch schnell mal eine Menge Geld los.
Hat der Mensch keine Möglichkeit, sein Schicksal zu beeinflussen - "also, Herr - dein Wille geschehe?"
Wir alle haben uns dies Schicksal nicht ausgesucht. Aber ich denke immer daran, wie glücklich ich sein kann, das ich jetzt lebe und nicht vor 100 oder 50 Jahren. Damals wäre mein Meningeom der Schädelbasis nicht operabel gewesen und ich wäre schon tot. Die moderne Medizin hat mir einige Jahre geschenkt bei einigermaßen guter Lebensqualität. Wer weiß, vielleicht sterbe ich ja irgendwann steinalt an etwas anderem als an meinen Meningeomen? Das wünsche ich dir auch!
Etwas habe ich noch gelernt in diesen Jahren. Die Frage nach dem WARUM bringt nichts - es gibt darauf keine Antwort. Man vergeudet nur Energie, die man für andere Dinge braucht.
Ich wünsche dir Kraft, deinen Weg zu gehen!
Lieben Gruß
Ciconia
-
Hallo Ciconia,
danke für Deine umfangreiche Antwort. Tja, es ist tatsächlich so, dass mir zwei Neurologen in zwei unterschiedlichen Städten unabhängig voneinander gesagt haben, ich solle dieses "Meningeömchen" mal ganz schnell vergessen, weil es nie operiert werden müsste. Ich habe darauf bestanden, die Wahrheit zu erfahren und nicht beruhigt zu werden. Ich habe mir aber noch eine weitere Meinung in der Neurochirugischen Ambulanz eingeholt. Die Diagnose war realistisch. "In einem Jahr wird es nicht viel wachsen, und dann muss man halt bei der zweiten und dritten Kontrolle mal sehen. Man sollte es nicht zu gross werden lassen." Mit dieser Einschätzung kann ich leben.
Den stressrelevanten Zusammenhang habe ich selbst empfunden. Ich hatte vor wenigen Jahren einen sehr harten, stressigen Job mit heftigstem Mobbing (kirchlicher Arbeitgeber). Da ging es mir nach einigen Monaten schon ziemlich schlecht, ich hatte plötzlich veränderte Blutwerte, ständig Kopfschmerzen etc. etc. Aber natürlich kenne auch ich die Studien, die besagen, dass keine Einflüsse bekannt sind, die Hirntumore entstehen lassen. Ich versuche schon, möglichst viele Informationen und vor allem Erfahrungsberichte Betroffener zu erhalten.
Mit der Diagnose gehe ich derzeit besser um, als ich es erwartet hätte. Reiki-Meister habe ich eher durch Zufall kennengelernt und auch nicht mein Portemonai gezückt. Es war sozusagen ein kostenloser Tipp. Nun ja, ich finde es auch komisch, mit einem Tumor "Kontakt aufzunehmen". Fest steht aber, dass ich vor der letzten MRT-Untersuchung schon glaubte, er könnte sich so um die 1,5 cm bewegen, er ist um die 1,6 cm....Nun ja, vielleicht auch Zufall... Man ist manchmal hin- und hergerissen zwischen "alles wird gut" und "ach, hat eh alles keinen Zweck."
Es ist gut, dass man hier im Forum soviel Unterstützung erhält. Und ich bin auch froh, dass die Neurochirugie heutzutage soviele Möglichkeiten hat. Wünschen wir uns alle das Allerbeste für die Zukunft. Eigentlich haben wir ja bisher noch richtig "Glück im Unglück" gehabt.
Bis dahin
Bluebird
-
Hallo ihr Lieben,
das ist ja schön, dass in diesem Thread wieder diskutiert wird.
Ich hab nur ganz wenig zeit grade, aber eben diesen Artikel gefunden... vielleicht ist das ja auch für gutartige Tumore relevant...
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/276921.html
Hier bei geht es um die Wirkung von Stress(hormonen) auf Tumorzellen.
Ob mein Versuch (manchmal leider kläglicher Versucht) der Stressreduktion was bringt, erfahre ich erst im Mai bei meinem nächsten Kontroll-MRT...
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und melde mich zum Thema Mentaltraining später noch einmal
Liebe Grüße
Xelya
Haben die Neurologen wirklich versprochen, dass dein Meningeom nicht wachsen wird, wenn du keinen Streß hast?
Ich halte das für eine sehr gewagte Prophezeiung und es würde mich sehr intessieren, auf welche wissenschaftlichen Studien sich dabei berufen wird. Oder handelt es sich um Erfahrungswerte?
-
Hallo zusammen,
erwiesen ist angeblich, dass sich Stress auf den Immunstatus auswirkt. Dieser wird schlechter. Dementsprechend zieht man Rückschlüsse, dass Stress auch Krebs bzw. Tumoren wachsen läßt. Eine Aussage wie "Kein Stress = kein Tumorwachstum" halte ich für sehr vereinfacht. Noch etwas. Das Gehirn hat ein eigenes Immunsystem. Der Immunstatus wird nach meinem Wissen (hier mögen mich die Fachleute korrigieren) nicht über das venöse Blut getestet.
Es gibt auch Menschen, die ihre Zellen direkt fragen warum sich diese verändert haben. In dem sie Kontakt zu diesen aufnehmen und "mit ihnen reden". Da soll sich bitte jeder selbst sein Urteil drüber bilden.
LG,
Bea
-
Hallo zusammen - hallo Bea!
Ich bin davon überzeugt, dass Stressfaktoren eine Rolle spielen bei der Entstehung/beim Wachstum von Tumorzellen. Wie Bea schon schreibt, Stress bzw. Extremsituationen schwächen das Immunsystem. Das muss nicht bei jedem Menschen so sein, der eine steckt sowas locker weg, dem anderen macht es schwer zu schaffen, psychisch und/oder physisch.
Ich glaube gern, dass man Selbstheilungskräfte aktivieren kann, habe aber selbst offenbar den entscheidenden Schlüssel hierfür noch nicht gefunden. Bei meiner Recherche im Internet bin ich auf Berichte aufmerksam geworden, wonach Tumore plötzlich verschwunden sein sollen. So einen Fall -es handelte sich um ein Meningeom - soll es auch im Umkreis einer Bekannten geben. Zweifel habe ich schon, ob es sich bei diesen "Wunderheilungen/Spontanheilungen" wirklich um Tumorerkrankungen handelte, oder ob die bildgebende Diagnostik falsch interpretiert wurde.
Vielleicht meldet sich hier mal jemand, der eine Spontanheilung erfahren hat.
Liebe Grüße
Bluebird
-
Vielleicht meldet sich hier mal jemand, der eine Spontanheilung erfahren hat.
Ja, wäre schön, jemand kennenzulernen, der das erlebt hat! Insgesamt ist weltweit die Anzahl der wiss. bewiesenen Spontanheilungen ganz extrem gering. Meist haben die Betroffenen ja doch irgendeine Therapie gemacht, die die Heilung verursacht haben könnte. Und dann ist es keine Spontanheilung mehr.
Ich habe mich nach meiner 1. Op intensiv mit dem Thema beschäftigt. Das Buch "Spontanheilung" von Andrew Weil hat mich damals (2001)sehr beschäftigt, habe auch sein 8-Programm zur Selbstheilung befolgt. Aus heutiger Sicht muß ich sagen, es ist wohl viel Wahres daran, aber auch einiges an Esoterik. Geholfen hat es mir jedenfalls nicht, sonst hätte ich ja nicht so schnell ein Rezidiv gehabt. Aber insgesamt so zu leben, dass das Immunsystem stark ist, ist auf jeden Fall sinnvoll. Nur sollte man davon keine Spontanheilung erwarten.
Zu dem Thema Alternativmedizin, insbesondere Mistel, habe ich auch einen interessanten Artikel in der neuen Brainstrom gefunden. Es geht auch allgemein um Heilversprechen bei Hirnrtumoren.
Sinn und Unsinn der Misteltherapie von Prof. Dr. Kleeberg.
"Krankheit ist weder ein Segen noch eine Strafe, sondern ein reales, meist zufälliges Ereignis, dem man mit Logik, Wissenschaft und Wahrhaftigkeit gegenüber treten muss."
Dieses Zitat aus obigem Artikel trifft doch den Nagel auf den Kopf! Es stammt von Susan Sontag aus ihrem Essay Krankheit als Metapher, sehr zu empfehlen. Hier geht es auch um die Fragen nach dem Warum und dem Sinn der Krankheit aus wiss. Sicht. Ich habe dieses kleine Büchlein vor ein paar Jahren gekauft und gelesen.
Doch zurück zum Mistelartikel! Am Ende des Artikels sind nochmal die 10 Indizien für Quacksalberei aufgeführt. Eine Hilfe bei der Bewertung von alternativen Behandlungen und Mitteln allgemein.
Ich will niemanden sein Reiki ausreden. Wenn es mental stärkt und hilft, ist wohl vieles erlaubt und möglich. Aber man sollte das realistisch sehen und auch wirklich nur mentale Hilfe erwarten, denke ich.
Inwieweit Streß tatsächlich direkten oder indirekten Einfluß auf ein Tumorgeschehen nimmt, dafür sind wohl noch viele Studien nötig. Es gibt bestimmt Zusammenhänge, die wir heute nur erahnen können - ein interessantes Feld für die zukünftige Forschung!
Lieben Gruß
Ciconia
-
Hallo zusammen,
ich habe da eine sehr ähnliche Einstellung wie Ciconia. Wobei ich auch immer denke; Jeder so wie er meint dass es hilft!
In der Reha bin ich zum ersten Mal mit Cranio Sacrale in Verbindung gekommen und kann für mich persönlich sagen, dass ich sehr erstaunt war. Allerdings bin ich auch unvoreingenommen hingegangen und habe mich darauf eingelassen. Das was ich dort erlebte hat mich beeindruckt.
Lange Rede kurzer Sinn, wen es interessiert: www.upledger.de (http://www.upledger.de) Da kann man vom Prinzip her mal das nachlesen wonach meine Therapeutin gearbeitet hat. Ebenfalls empfolen hat man mir: " Das Erwachen des Tigers " von Peter Levine. Kennt das jemand? Somatic Experiencing / Traumaheilung.
LG,
Bea
Suchbegriffe: Craniosacraltherapie, Cranio Sacrale Therapie