HirnTumor Diskussionsforum
Sonstiges zum Thema Hirntumor => Kummerecke => Thema gestartet von: Gabi67 am 26. Februar 2007, 11:33:28
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Hallo ,
das heißt nicht das ich mich vor der Zahl fürchte . Ich kann einfach nicht mehr. Nach meiner Op Aug 2004, Menigeom,Rezitiv, Konnte bis auf paar Zellen gut entfernt werden,fühle ich mich sehr schlecht anstatt dankbar zu sein. Denn es geht ja vielen Menschen noch schlechter... Ich werde mit fast nichts mehr fertig.Auch Körperlich habe ich oft Probleme.Fast solche wie vor der Op. Nur kein Arzt stellt so direkt was fest,es geht ja vielen so nach der op. Oft höre ich laute Schläge nachts,habe Angst und würde wenn meine Kinder nicht wären am liebsten nicht mehr da sein. Spiele oft was vor, will einfach keinen so recht belasten. Schiebe es dann zum Schluß auf mein zugenommenes Gewicht, weil das kann fast jeder verstehen. Ich war ein Stehaufmännchen. Aber ich bin es nicht mehr.Ich bin wie an einer Klippe angekommen.ich will keine Psychotherapie und keine Ärzte mehr,ich will einfach mich wieder zurück.
Anmerkung von Ciconia: Ich habe die Überschrift in allen Beiträgen um die Worte nicht mehr ergänzt. Ich hoffe, das ist in deinem Sinne, Gabi! Auch ich war 39 bei der Diagnose Meningeom im KHBW und kann deine Gefühle gut nachvollziehen.
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Liebe Gaby,
lies doch mal meine Beiträge. ich kann dich so gut verstehen, mir geht es genauso. Ich denke, du hast eine Depression. Die hatte ich ganz krass vor 3 Jahren. Da war ich in so einem Tief, dass ich nicht mehr leben wollte. Das war die depression und ich konnte vorerst nichts dagegen tun. Mit Tabletten hab´ich mich wieder auf den Weg gebracht und dann aus dem Tief herausgeholt. Aber ich spiele auch oft was vor, wegen meiner Kinder und deshalb lebe ich. Meine OP liegt schon 8 jahre zurück, aber ich konnte das Erlebte nie verarbeiten, weil ich niemanden zum Reden hatte.
Jeder denkt, wie belastbar ich bin. Da ich wieder vollzeit arbeiten gehe, 3 Jugendliche habe und ein großes Haus und dies alles "gezwungenermaßen" bewältige, sagt mir jeder wie taff ich doch bin. Aber ich bin momentan auch wieder an einem Punkt, wo ich kaum noch kann. Da man mir das aber nicht ansieht und ich eigentlich kein Mensch bin, der auf Mitleid macht oder sich einfach auf die Couch legt, nimmt mir das niemand ab. Ich habe momentan eine Mauer um mich gebaut, nur niemanden an mich ranlassen und einfach funktionieren.
Aber viele haben die Probleme und niemand nimmt uns das ab, dass wir so lange darunter leiden. Ich versuche immer positiv zu denken und mich an Kleinigkeiten zu freuen, aber das klappt halt nicht immer.
Liebe grüße Jutta ;)
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Liebe Gabi,
ich bin zwar nicht selbst von Krankheit betroffen, mein Mann hat ein Glioblastom, inoperabel. Ich habe ihm einmal in einer Beziehungs-Stress-Situation (das war als er vom Wesen her völlig fremd war und äußerst anstrengend und immer auf der Suche nach Streit) gesagt, dass ich mir wünschte, es hätte mich erwischt. Weil ich dachte, ich könnte damit besser umgehen als er. Das ist für mich mittlerweile das dümmste, was ich sagen konnte. Und ich schäme mich, denn ich habe bis heute nicht geschafft, meinem Mann zu sagen, dass ich im Grunde doch froh bin, nicht diejenige zu sein. Weil ich gar nicht wissen kann, wie ich mich dann verhalten würde. Ich kann nur den Hut ziehen vor meinem Mann und jedem, der mit einer Krankheit leben muss.
Hast du denn schon einmal eine Psychotherapie gemacht? Ich nehme zwar auch nur sporadisch professionelle Hilfe in Anspruch, kann das dann aber echt genießen. Wie stehst du zu alternativen Methoden, wie z. B. Bachblüten? Massagen? Autogenes Training? Bitte, Gabi, gib nicht auf. Es gibt immer einen Weg. Du kommst da wieder raus. Du brauchst jemanden, der dich motiviert einen für dich richtigen Weg zu finden. Ich weiß, du denkst an deine Kinder. Ich sag es dir trotzdem nochmal: Sie brauchen dich und nehmen dich so an, wie du bist. Auch traurig. Aber sie brauchen auch die Perspektive, dass es wieder besser wird. Es geht nicht darum, immer stark zu sein. Manches kann man nur ertragen, wenn man auch mal schwach sein darf.
Wenn es keiner deiner Freunde, Verwandten etc. schafft, dich zu motivieren, bitte wende dich an einen Arzt oder Psychotherapeuten. Wenn dein Körper krank ist, suchst du auch den Arzt auf. Dann tu das bitte auch deiner Seele zuliebe.
Ich wünsch dir was,
Ihope
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Hi, danke.
Ich werde das schon schaffen.So bin ich gemacht. Ich frage mich aber oft.Was wäre schlimmer gewesen für meinen Körper? Der Tumor oder jetzt? Da ich fast alle Symtome habe wie vor der Op, ab undzu streikt das Bein, ab und zu ein kleiner Krampf und dann noch diese lauten Geräusche in der Nacht und dieses seelische Durcheinander. Ach, ich weiß,es muß weitergehen und ich muß zu einem Arzt,aber ich hab keine Lust mehr mir immer vom neurologen anhören zu müssen, das das nun mal so ist und beim Psychotherapeuten mich aus zu heulen. Was könnte ich noch tun, was gibt es noch für Therapeuten, ist eine Analyse besser,was macht ihr?
Gabi
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Hallo Gabi,
viel. hilft es dir wenn ich dir sage das es mir ähnlich geht..
auch ich bin am ende meiner kräfte, war immer die starke, hieß immer und heißt es noch, du schaffst das schon, wenn nicht du, wer dann...ja ja man lächelt dann und sagt, ja ja ich schaff das schon, man spielt was vor, weiß ich doch, ich will und kann nicht mehr stark sein...es geht einfach nicht mehr, jeden tag bereue ich es das ich diesen tumor nicht habe da gelassen wo er war, ich hätte schon lange meinen frieden....damals war die angst so groß vor dem tot, damals war aber auch noch soooo vieles so anders...
ich habe für mich beschlossen, eine hirn op oder sonstige mediz. maßnahmen meines cogan-syndroms kommen für mich nicht mehr in frage...arztbesuche nurnoch um schmerzen zu lindern...
auf die gesundheit achten? NEIN ! wozu das :'(fürdieses leben was keines ist.......
ich werde einfach diese spiel, welches erwartet wird mitspielen, die immer starke zu sein....werde tun was ich will ob es meiner gesundheit gut tut oder nicht,ob es dem rest der menschheit gefällt oder nicht....einfach das machen was ICH will und nicht was meine gesundheit will die eh keine ist ....lieber ein nicht so langes dasein aber dafür versuchen das zu tun was was ich wirklich will,vom herzen will... als ein langes unmenschliches und totunglückliches ....
ich höre nurnoch auf das was mein herz mir sagt und nichtmehr auf das was der verstand sagt....
der verstand kann uns sagen was wir tun sollen, aber nur das herz kann uns sagen was richtig ist
cira
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Liebe Cira.....
ich denke wie Du .... ich ziehe den Hut vor Dir!! Wie man so sagt!
Ich bin zwa<r nicht selbst betroffen sondern Mutter von einem
mit 15jahren verstorbenen Sohn an einem Glio.
Wir haben für ihn auch so entdschieden wie du denks!
Und ich bin froh so gehandelt zu haben.
Wir hatten noch tolle Monate miteinander.
Die uns Kraft gegeben haben.
Diese schönen Momente braucht man für das weitere Leben !!!
( auch wenn ich es nicht mehr so lebenswert finde)
Dir wünsche ich wunderschöne Jahre ,Monate, Wochen Tage Stunden und Sekunden.
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Hallo ihr Lieben,
ich kann euch gut verstehen. Ich bin 25 Jahre alt und bin am anfang des Jahres an einem Hirntumor operiert worden. Zum Glück war er gutartig, konnt aber löeider nur zum Teil entfernt werden. da ein Teil zu dicht an einer Ader saß. Die Ärzte hoffen, dass der Rest im Laufe der Zeit eintocknet. Aber noch unbefriedigender als die Tatsache mit dem Tumorrest in meinem Kopf ist es, dass ich persönlich kaum eine Besserung meiner geistigen Fähigkeiten (z.B. Kontentrationsvermögen, Aufmerksamkeit, etc.) bemerke.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe bislang immer auf die Frage, wie es mir geht mit gut geantwortet. Doch seit kurzem sage ich stattdessen nicht so gut, bzw. schlecht, da es mit der Konzentration, usw noch nicht wirklich funktioniert. Dadurch erspart man sich viel Gerede in der Öffentlichkeit. das man es einem ja nicht ansieht, dass man krank ist.
Wenn ich beispielsweise Leute auf der Straße treffe und die dann fragen, ob man grad Urlaub hat und dann darauf antwortet, dass man krankgeschrieben ist kommt schon mal die Rückfrage, was man hat, ob es ein kleiner Schnupfen ist oder ob man nur keine Lust zu arbeiten hat. Ich finde dann erst mal alles zu erklären sehr belastend.
Aber ich weiß jetzt, dass ich noch viel Zeit brauche und die werde ich mir auch nehmen, denn es ist nicht möglich, dass etwas, dass wie bei mir innerhalb von 25 Jahren gewachsen ist innerhalt von 4-5 Monaten unvergessen sein kann.
Genau diese Ansichtsweise gibt mir viel Kraft und ich wünsche euch die gleiche Kraft, die ich momentan verspüre! :D
Liebe Grüße von Eike
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Hallo Eike,
herzlich willkommen im Forum.
Wenn ich beispielsweise Leute auf der Straße treffe und die dann fragen, ob man grad Urlaub hat und dann darauf antwortet, dass man krankgeschrieben ist kommt schon mal die Rückfrage, was man hat, ob es ein kleiner Schnupfen ist oder ob man nur keine Lust zu arbeiten hat. Ich finde dann erst mal alles zu erklären sehr belastend.
Aber ich weiß jetzt, dass ich noch viel Zeit brauche und die werde ich mir auch nehmen, denn es ist nicht möglich, dass etwas, dass wie bei mir innerhalb von 25 Jahren gewachsen ist innerhalt von 4-5 Monaten unvergessen sein kann.
Da kenne ich auch sehr gut. Man ist ständig am Erklären, daß man nicht arbeitsfähig ist, obwohl man äußerlich doch so gesund aussieht. Das nervt man meisten.
Welche Art von Tumor hattest du denn und woher weiß man, das er über 25 Jahre gewachsen ist?
LG
Ciconia
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Hallo Elke,
wie jeder Einzelne auf die übliche Frage "Wie geht's?" reagiert, ist nach Auffassung unterschiedlich. Die meisten Menschen werden die Erklärung "Hirntumor" wahrscheinlich geschockt hinnehmen, aber die Unterschiede der vielen Arten von Tumoren evtl. nicht verstehen. Ich bin auch krank geschrieben, aber noch nicht operiert. Wenn mich Leute fragen, mit denen ich ansonsten weniger zu tun habe (Nachbarn, Verkäuferinnen etc.), sag ich meistens "na ja, geht so, schauen wir mal." Und auf die Frage "ja, arbeiten Sie denn nicht mehr, haben Sie heute frei oder Urlaub?" reagiere ich "Ich trete momentan aus gesundheitlichen Gründen kürzer." Dann bleibt die Option Teilzeit, Heimarbeit erst einmal offen. Ich konfrontiere nicht jeden mit meiner Diagnose "Hirntumor." Das setzt bei manchen Menschen furchtbare Fantasien in Gang und sie würden mich vielleicht beim nächsten Treffen nur anstarren oder einen verschämten Bogen um mich machen.....
Das hat nichts mit einem schlechten Gewissen wegen der Arbeitsunfähigkeit zu tun. Ich allein kann beurteilen, wie es in mir aussieht und wie es mir geht. Mir sieht man auch nicht an, wie schlecht es oft um mich bestellt ist. Ich schone mich, weil ich nur die eine Gesundheit, den einen Kopf und das eine Leben habe!
Möchtest Du hier im Forum mehr über Dich und Deinen Tumor erzählen - wir sind ja sozusagen unter uns?!
Alles Gute für Dich
Bluebird
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Ich konfrontiere nicht jeden mit meiner Diagnose "Hirntumor." Das setzt bei manchen Menschen furchtbare Fantasien in Gang und sie würden mich vielleicht beim nächsten Treffen nur anstarren oder einen verschämten Bogen um mich machen.....
Ich kann mich gut daran erinnern, daß ich nach der Diagnose meine Arbeitskollegen auch nur informiert habe, daß ich einen Tumor am Hörnerv habe. Das konnte sie irgendwie noch wegstecken. Das Wort Hirntumor kam selbst meinen behandelnden Ärzten nicht über die Lippen. Sie umschrieben es mit Schwellung der Hirnhaut u.ä. Ist doch merkwürdig, daß Hirntumor immer mit etwas unsagbar unaussprechlich Schrecklichem gleichgesetzt wird. Heute habe ich selbst keine Probleme damit, es auch auszusprechen und Menschen, die sich dafür interessieren zu informieren. Aber selbst nahe Verwandte zucken immer noch bei diesem Wort zusammen. Vielleicht ist es ja ähnlich wie mit dem Tod. Wir alle werden ihm früher oder später begegnen müssen, aber viele verdrängen ihn erstmal erfolgreich.
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Hallo zusammen,
bei der Erstdiagnose erzählte mir der Radiologe auch etwas von "Verdickung an der Hinrhaut/Gewächs, aber gutartig".....
Aber mal ehrlich, wer nicht selbst von einem Hirntumor betroffen ist oder Menschen mit der Krankheit kennt, weiß nicht, dass es viele unterschiedliche Arten dieser Tumore gibt. So ging es mir auch. Ich hatte früher von Menschen erfahren, die an einem Hirntumor gestorben sind, ein Onkel starb ebenfalls an einem Glio IV. Eine andere Perspektive war mir bis dato nicht bekannt.
Was also hätte ich mit dem Wort "Meningeom/gutartiger Hirntumor" anfangen sollen?
Erst jetzt, nach vielen Recherchen und dank des Forums bin ich informiert.
Man will und kann sich in gesunden Tagen nicht mit allen möglichen Krankheiten auseinander setzen, die einen evtl. mal treffen könnten. Es ist wohl der natürliche Schutzmechanismus des Menschen. Ist auch gut so, sonst könnten wir nie mehr ohne Angst leben. Darum ist es mühselig, Aussenstehenden z. B. ein Meningeom zu erklären. "Wieso müssen Sie denn doch operiert werden, es ist doch gutartig", war die Frage einer Bekannten. Die Erklärung strengt mich an und bringt mich wieder ins Grübeln.
Gleichwohl bin ich der Meinung, dass mehr Sponsoren motiviert werden sollten, die Forschung zur Verbesserung der Heilungsmethoden aktiv finanziell zu unterstützen. damit auch irgendwann die Menschen, die an einem bösartigen Hirntumor erkrankt sind, eine Lebensperspektive haben. Langfristig wird man vielleicht die Faktoren finden, die zu der Erkrankung beitragen und sie im Vorfeld stoppen können.
Grüße
Bluebird
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Liebe Gabi !
Meistens fragen die Leute aus reiner höflichkeit, nicht weil es sie interessiert, sie erwarten ein "Ja ganz gut" und wenn man ihnen sagt "naja nicht so doll weil..." kommen aussagen wie keine Zeit , und ich ruf dich mal an. Und dann wartet man Tagelang und ein Anruf kommt nicht.
Mir ging es die letzte zeit sehr schlecht da mein Partner sich nach der Diagnose Meningeom von mir getrennt hat,
Vorsicht Ansteckungsgefahr
Ich hab es mir angewöhnt einfach mal bei der Frage "wie geht es dir" zu antworten "Das geht dich einen Scheißdreck an" mitlerweile Fragen auch nur noch die die es wirklich Interessiert und mir geht es besser. Ich persönlich halte auch nicht so viel von Psychologen, aber mir hilft die Telefonselsorge, die beurteilen dich nicht, sie sehen nicht ob du dick oder dünn, egal was bist. Die hören nur den Mensch. Und mir haben die sehr geholfen. Probiers mal aus!
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und alles gute!
Liebe Grüsse
Gina
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Hey, kleine Hexe!
Du bist ja völlig anders drauf als noch vor Ostern! Gib nicht auf, lass Dich nicht fertig machen! Was war das für ein "Freund", der Dich in so einer Situation einfach allein lässt?!
Ja, viele Menschen wollen auf die obligatorische Frage "Wie geht s" keine ehrliche Antwort haben.
Da hast Du aber Glück gehabt. einen kompetenten Ansprechpartner bei der Telefonseelsorge zu finden, aber vielleicht hatte ich Pech, gerade einen schlechten, überforderten an die Strippe zu kriegen. Ich habe dort einmal angerufen vor Monaten, als ich richtig am Ende war. Es stimmt, die Anonymität macht es leichter, sich den Kummer von der Seele zu sprechen. Ich bin aber auch bei einer Psychologin seit der Diagnose. Die ist sehr smart und cool, was mich manchmal noch mehr runtergezogen hat, wenn ich mich sowieso schon klein, krank und hilflos fühlte. Andererseits hat es in mir bewirkt "jetzt erst recht!" zu sagen. Kampfgeist und ein Lächeln lassen erst gar kein falsches Mitleid bei den Leuten aufkommen, denen nichts an mir liegt.
Und wir haben dieses Forum! Da kann man ohne Angst und Hemmungen alle Nöte loslassen, denn wir wissen doch alle, was es bedeutet, mit so einer Diagnose fertig zu werden.
Gute Nacht
Bluebird/Birgit
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Hallo zusammen,
beim Thema Psychologe ist es wichtig von Anfang an zu definieren was man will. Demnach muss er ausgewählt werden. Nicht jeder Psycholge ist in der Lage mit Tumor- oder Krebspatienten zu arbeiten. Und genau das ist zu bedenken! Wir benötigen derart gute Psychologen, die man in der Wahl der Worte nicht schonen muss. Die sich mit Tot, Trauerarbeit etc. bestens auskennen.
Stark sein muss man auch nicht ständig. Das Problem kenne ich nur zu gut. Ich habe mein Leben immer alleine organisiert und auch organisieren müssen. Manchmal hat man keine andere Wahl. Allerdings darf man nie vergessen, dass das was für einen selbst das Optimum ist, für andere Menschen nicht lebenswert ist. Eine Gratwanderung!
Gerade bei Schwerstkranken höre ich immer wieder die Verzweiflung. Und mir legt sich auch immer wieder die Vermutung nahe, das diese Verzweiflung auch durch fehlende Informationen und Betreuungen seitens der Kliniken und Ärzte kommen.
Die Diagnose ist eine Sache, die Information aber ein Weg um sich klar zu werden was wir tun können um uns nicht aufzugeben.
Warum auch?
LG,
Bea
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Bea schreibt:
beim Thema Psychologe ist es wichtig von Anfang an zu definieren was man will. Demnach muss er ausgewählt werden. Nicht jeder Psycholge ist in der Lage mit Tumor- oder Krebspatienten zu arbeiten. Und genau das ist zu bedenken! Wir benötigen derart gute Psychologen, die man in der Wahl der Worte nicht schonen muss. Die sich mit Tot, Trauerarbeit etc. bestens auskennen.
Ich stimme Dir zu, liebe Bea. Aber Du weißst sicher auch, dass man oft keine Wahl hat, weil die meisten Psychologen einen überfüllten Terminkalender und somit Monate Wartezeit haben! Als ich im Februar 2005 dringend psychologische Hilfe brauchte, lag meine Schwester nach Hirn-OP wegen ruptiertem Aneurysma und Hirnblutungen im Koma und ich hatte gerade die Diagnose "Falx-Meningeom" erhalten. Manche Praxen haben auf meinen Hilferuf auf Anrufbeantworter nicht einmal reagiert. Eine einzige Psychologin rief zurück und gab mir kurzfristig einen Not-Termin. Dort bin ich bis heute in Therapie mit mehr oder weniger mittelmäßigem Erfolg. Trotzdem möchte ich die Gespräche nicht missen, denn wie Du sagst, hier kann man alles rauslassen, was Familienmitglieder zusätzlich belasten würde.
LG
Bluebird
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Liebe Bluebird,
wenn man eine sofortige Hilfe benötigt, dann hat man oft - wie du richtig sagst, keine Wahl. Oder Glück. Oder einen Arzt mit einer Psychologischen Fähigkeit etc.
Wir haben hier aber alle über einen längeren Zeitraum unser " Päckchen " zu tragen. Deshalb liegt es mir auch am Herzen, dass jeder die Hilfe bekommt die ihm gut tut. Ich habe jüngst gesehen wie Menschen reagieren die sich vom Psychologen missverstanden fühlen.
Es gibt auch Leute, die können besser mit einem Gemeindemitarbeiter reden - auch ohne gleich zu 100% den Glauben einzubeziehen.
Schau mal hier:
http://www.therapeuten.de/ (http://www.therapeuten.de/) Da kann man nach seinem Wohgebiet speziefisch einen Therapeuten suchen.
Mir bereitet es immer Sorge wenn jemand mit seinen Nöten alleine dasteht.
LG,
Bea
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Vielen Dank für den Link, liebe Bea.
Ich hoffe, dass die anderen Hilfesuchenden auf dieser Seite ihn ebenfalls sehen!
Ich habe noch 7 Sitzungen bei meiner Psychologin, so dass sich ein Wechsel in dieser kurzen verbleibenden Zeit aufgrund des Verwaltungsaufwands kaum noch lohnt. Aber ich werde mich in der Zwischenzeit nach einer anderen Möglichkeit umsehen.
Kirche kommt für mich nicht mehr in Frage, da ich diese vor einigen Jahren als befristete Mitarbeiterin von Innen erlebt habe. Da werden die Menschen oft sehr allein gelassen mit ihren Nöten, während man in der 1.Reihe für die eigene Bereicherung betet! Diese Beobachtungen und Erfahrungen haben mir aber nicht meinen Glauben genommen. Sicher gibt es auch noch viele engagierte Gemeindemitarbeiter, aber die kann man wie die besagte Nadel im Heuhaufen suchen.
LG
Bluebird
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Noch ein Tipp: Unbedingt vor Beginn der Therapie diese von der KK genehmigen lassen. Sonst bleibt man auf den nicht unerheblichen Kosten sitzen. Der Therapeut muß eine Kassenzulassung haben. Oft bieten Heilpraktiker auch eine Therapie an, die wird aber fast nie von der KK übernommen.
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Hallo busymouse,
habe Deine Nachricht an Gaby gelesen. Ich will mich jetzt auch nicht unbedingt dazwischen drängen, aber es brennt in meinem Inneren.
Ich habe in der Familie in den letzten Jahren mehrere schwere Erkrankungen miterlebt. Meine an Darmkrebs erkrankte Tante war bis zur Rückverlegung des künstlichen Darmausgangs sehr zuversichtlich, ja fast freudig darüber, den Krebs besiegt zu haben. Sie hatte nach der 1.OP vorbeugend leichte Chemo und Bestrahlungen bekommen. Es waren Überdosierungen, so dass 40 cm gesunde Darmwand porös wurde, die Bänder abrutschten und sich ineinander verschlangen. Sie hat die OP nach Darmverschluss nur knapp überlebt und ist nun bei weitem nicht mehr die, die sie mal war. Sie hat übrigens wieder einen künstlichen Ausgang.
Krankheit verändert die Menschen, weil sie sich oft selbst nicht mehr wiedererkennen.
Mir geht es sehr ähnlich. Seit der Diagnose Meningeom geht es auf und ab. Nachdem feststand, dass der Tumor wächst, war ich komischerweise fast euphorisch kämpferisch. Es war wie Du es beschreibst: man betrachtet sich von außen, man redet über die eigene Erkrankung, als ob es um einen anderen Menschen ginge, obwohl man es besser weiss.
Ich bin in psychotherapeutischer Behandlung, die mir aber nicht wirklich hilft. Inzwischen spiele ich der Psychologin oft unbewusst eine Rolle vor, eben diese kämpferische, optimistische Frau - vielleicht um sie nicht zu enttäuschen, dass ihre Arbeit nicht fruchtet, vielleicht um mich selbst zu überlisten und diese sinnlosen Sitzungen zu überstehen. Ein Satz, den sie mir bei unserem letzten Gespräch mit auf den Weg gab, ist bezeichnend "Ach, wenn Sie erst nächstes Jahr operiert werden müssen, dann können Sie den Sommer ja so richtig genießen!" Sie hat nicht verstanden, dass ich mit einem wachsenden, wenn auch gutartigen Hirntumor weder den Sommer noch einen einzelnen Tag je wieder genießen kann, ohne nicht ständig darüber zu grübeln. Es ist schwierig für Gesunde, sich in eine so extreme Situation zu versetzen..........
Was soll ich Dir wünschen? Wir bekommen unser "normales" gesundes Leben nie mehr zurück, auch wenn wir geheilt werden. Kontrollen, Ängste........die Erinnerung auch an die Schwerstkranken in der Familie......
Aber es ist gut, sich mit anderen Menschen, die ähnlich empfinden, auszutauschen.
Liebe Grüße
Bluebird
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Hallo zusammen,
Birgit schreibt: .."Ach, wenn Sie erst nächstes Jahr operiert werden müssen, dann können Sie den Sommer ja so richtig genießen!" ..
Ein Problem in der Therapie, nach meiner Erfahrung. Hier setzt man voraus, dass der Patient seine Erkrankung/das Problem abschalten kann. Das geht natürlich nicht.
Ich habe gleiche Erfahrung wie Birgit, sah mich auch von außen. Das ist heute etwas anders.
Die Psychotherapie kann auch anmaßend sein. Will heißen, der Therapeut schließt von sich auf den Patienten.
Die unangenehmeFrage für uns muss lauten; was bin ich heute und was will ich realistisch machen. Nach meinen Möglichkeiten. Wer kann mir dabei helfen. In der Therapie muss es dann aber auch heißen: Stop! Das XY kann ich nicht! Bei mir gab es beispielsweise Vorschläge im Freizeitbereich zu denen ich damals noch nicht bereit war. Heute, ein Jahr später gehen sie von selbst.
Wie Birgit schon sagt, Therapeuten sind gesunde Menschen. Aber sie benötigen - und das setze ich voraus - das Einfühlungsvermögen, sich in einen Menschen zu versetzen der nicht mit einem gesunden Menschen gleich zu stellen ist. Sonst muss er nicht in der Praxis sitzen.
Alles Liebe,
Bea
P.S. Die Krankheit verändert das Leben. Und es wird einfach nicht mehr so sein wie vorher - auch wenn es die Erfahrung sein wird die es prägt.
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Du hast Recht Bea,
ein Psychotherapeut sollte in der Lage sein, die Situation richtig einzuschätzen. So sehe ich rein pragmatisch die Kosten, die meine Krankenkasse dafür zahlen musste, als unnötige Ausgabe an.
Es braucht seine Zeit, bis auch ich einen Weg gefunden habe, das, was mich belastet, zu kompensieren. Die Freude an dem, was ich vor meiner Erkrankung gern getan habe. ist mir gänzich verloren gegangen. Es gelingt mir auch seltsamerweise gar nicht mehr. Dieses Lachen, das tief aus dem Herzen kommt, ist einfach weg. Wenn ich mich im Spiegel betrachte, mag ich diese Frau nicht, die mich oft so hilflos und orientierungslos ansieht. Wo ist der Glanz in ihren Augen geblieben - tja, der Frust, die kaputte Hornhaut aufgrund des Keratokonus...
Vielleicht werde ich nach einer geraumen Zeit auch ein neues Hobby finden, das mich ablenkt.
Wenn Du möchtest, kannst Du mir gern von Deinem "Steckenpferd" erzählen.
LG
Bluebird
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Das ist ja eigentlich das Verrückte, Bluebird. Unser Leben ist das "normale" Leben, nur hat keiner uns darauf vorbereitet. Jeder Mensch kann jeden Tag krank werden oder auch sterben. Leben und Tod gehören jeden Tag untrennbar zusammen wie die zwei Seiten einer Hand. Der Mensch hat es verlernt, die durchschnittlich glücklichen Momente im Leben im gleichen Augenblick Wert zu schätzen. Ziele werden weit in die Zukunft gesteckt. "Das mache ich dann später... und das in dem Jahr..." ist meist die Planung und auf einmal platzen alle Perspektiven wie eine Seifenblase... Man ist überrascht, erschrocken, verletzt und weiß nicht, wie man reagieren kann. Wohl kaum ein gesunder Mensch hat vor Augen, dass sein Leben morgen anders sein könnte ...Ja, und auch was kann mir dabei helfen. Was soll mir eine Therapie eigentlich geben ...
Ich war im Tumorzentrum nach meiner OP ein paarmal beim Therapeuten und fand das ganz schrecklich. Ich habe selbst mal Psychologie studiert, was es nicht gerade einfacher macht, beim Psychologen zu sitzen. ::) Ich dachte in einer Tour: "Sch****, ein Verhaltenstherapeut, was kann der denn schon machen?" Und er konnte auch nichts machen. Mir wurde nur sehr stark klar, dass es allein mein Leben ist. Kein Therapeut kann mir durch Gespräche helfen. Ich bin ja nicht unzufrieden mit mir. Ich halte mein Leben für ok und meine Einstellungen zum Leben ecken meist auch nirgends an. Ich habe weder eine Zwangsstörung noch eine Phobie oder etwas anderes, wo eine Verhaltenstherapie Sinn machen würde.
Ich wusste, vor meinem Hintergrund bin ich da verkehrt. Ich würde mich gerne in den Bereich Körpertherapie begeben, um meine Mitte und meine Gefühle wiederzufinden. Ich wäre gerne bei einem Therapeuten, der mich unterstützt, Tränen und Lachen wiederzufinden und meine Gefühle einzuordnen. Das bezahlt aber leider keine Krankenkasse und privat kann ich es mir nicht leisten... :(
Auch wenn ich hier bei euch eigentlich nichts zu suchen habe, freue ich mich, mich hier angemeldet zu haben. Ihr seid eine echt liebe Truppe ...
:) LG Birgit
Es ist ja völlig normal geworden, sich mit Krankheit und Tod nicht auseinander setzen zu wollen. Wer nicht topfit ist, findet nur schlecht seinen Platz. Man redet ja auch kaum noch mit gesunden Menschen über die eigene Erkrankung - und wenn man es doch tut, kann man oft sein blaues Wunder erleben......wie merkwürdig andere darauf reagieren.
Ich war bereits bei einer Gestalttherapeutin, die eine von der Barmer Ersatzkasse unterstütze Gruppentherapie angeboten hatte. Ach weisst Du. da muss man wahrscheinlich Einzeltermine nehmen, die aber kaum bezahlbar sind. Ansonsten sitzt man mit Leuten zusammen, denen gesundheitlich nichts fehlt, ausser dass sie unter ständigen, nicht erklärbaren Depressionen leiden. Gespräche über körperliche Erkrankungen. wie z.B. mein Hirntumor, wurden abgeblockt mit Vorschlägen "so dann machen wir mal einen keltischen Tanz", oder "wir malen jetzt......" Man wollte offenbar die armen Depressiven mit so schlimmen Realitäten nicht noch depressiver stimmen und sie ins Unglück stürzen.
Freue mich auch, Dich hier kennengelernt zu haben.
LG
Bluebird/Birgit
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Hallo Birgit,
Gruppengespräche halte ich auch nicht für angebracht, es sie denn, die anderen Leute haben eine ähnliche Krankheit. Ich habe das auf der Reha deshalb abgelehnt.
Ach weisst Du. da muss man wahrscheinlich Einzeltermine nehmen, die aber kaum bezahlbar sind. Ansonsten sitzt man mit Leuten zusammen, denen gesundheitlich nichts fehlt, ausser dass sie unter ständigen, nicht erklärbaren Depressionen leiden. Gespräche über körperliche Erkrankungen. wie z.B. mein Hirntumor, wurden abgeblockt mit Vorschlägen "so dann machen wir mal einen keltischen Tanz", oder "wir malen jetzt......" Man wollte offenbar die armen Depressiven mit so schlimmen Realitäten nicht noch depressiver stimmen und sie ins Unglück stürzen.
Ja, diese Menschen könnten das weder ertragen noch verarbeiten. Ich weiß von Mitgliedern hier aus dem Forum, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Mein Mann war vor 2 Jahren auf einer psychosomatischen Reha u.a. wegen meiner Krankheit. Die Angehörigen sind ja auch mit betroffen. Und er erzählte mir auch Ähnliches. Die Anderen hatten Mobbing oder Scheidungsprobleme. Seine Geschichte wollte und konnte man nicht mit anhören.
Ich denke, eine Einzeltherapie mit einem guten Therapeuten bringt etwas. Aber die sind schwer zu finden und nicht alle Kassen wollen zahlen!
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Hallo zusammen,
Ciconia schreibt: ...Ich weiß von Mitgliedern hier aus dem Forum, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben....
Das habe ich in der Reha auch als ich mich ahnungslos und unerfahren auf eine Gruppentherapie einließ. Allerdings konnte ich beim besten Willen keinen der Anwesenden ernsthaft bitten sich in meine Lage der Diagnose zu versetzen.
Wenn jemand vor der Diagnose ein Leben geführt hat mit dem er/sie zufrieden ist, und das kann ich immer noch von mir behaupten, dann denke ich daß eine Therapie anders strukturiert werden muss. Der Ansatz muss im hier und jetzt liegen. Aber auch bei mir wurde in früher Kindheit gepuhlt. Nicht das ich etwas zu verbergen habe.... Mir ist nur nicht kurzfristig geholfen, denke ich.
Meine Meinung: Traumatherapie! Tumorpatienten erleiden durch die Diagnose in den meisten Fällen mit der Diagnose, spätestens aber durch die OP (hier geht es um Leben un Tod, Behinderungen etc.) ein Trauma. Das war der einzige Ansatz der mir in der Reha geholfen hat.
LG,
Bea
@Bluebird: Hilf mir mal bitte. Welches "Steckenpferd" meinst du?
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To Bea: Hobby!
Hallo Bea,
ja, auch meine Psychologin hat erst einmal versucht, in meiner Kindheit was zu finden, was mich evtll "fürs Leben geschädigt" hat. Da gab es aber nichts. Und dann sind manche mit ihrem Latein am Ende. Ein Trauma, das erst im Erwachsenenalter entstanden ist oder Panikattacken, begründet durch belegte vorliegende Krankheiten und nicht nur "somatische Beschwerden durch Depression" überfordern viele der Zunft.
LG
Bluebird
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Hallo Bluebird,
da wird das "Steckenpferd" zum Wortspiel. Es ist das Pferd.
Ich mich wieder auf's Pferd gewagt und nicht geglaubt dass ich derart viel Freude zurück gewinnen könnte. Außerdem hätte ich nicht gedacht nochmal so viel aus mir raus zu holen.
Da war ich schon stolz auf mich.
LG,
Bea
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Ach, Bea - das ist ja witzig, dass dieses Wortspiel tatsächlich Dein Hobby verrät!
Finde ich klasse, dass Du Deine Leidenschaft wiederaufgenommen hast. Klar, ist jetzt mein erster Gedanke, da wird sie sicher einen guten Kopfschutz tragen, aber der ist wahrscheinlich sowieso beim Reitsport vorgeschrieben, oder?
Hast Du das Gefühl, dass Dein Pferd eine Sensibilität für Deine Erkrankung entwickelt hat?
Ich denke schon, dass Tiere unser Befinden sehr gut erspüren können - man stelle sich die Bilder der Delfine vor in der Behindertentherapie.
Liebe Grüsse fürs Wochenende
Bluebird
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Hallo zusammen,
Ein Reithelm gehört für mich zum Reiten wie ein Sattel - aber das ist Einstellungssache.
Bluebird schreibt: Hast Du das Gefühl, dass Dein Pferd eine Sensibilität für Deine Erkrankung entwickelt hat?
Ich denke schon, dass Tiere unser Befinden sehr gut erspüren können - man stelle sich die Bilder der Delfine vor in der Behindertentherapie.
Ich habe kein eigenes Pferd. Mein Selbstbewustsein kam nach der dem letzten MRT noch mehr zurück. Damit auch das Bewustsein, dass ich in diesem Sport einmal wirklich gut war und eine ansatzweise ordentliche Leistung gebracht habe.
Dieses Erlebnis hat mir gezeigt das ich mich auf mich selbst verlassen kann. Wenn ich es zulasse kann ich mein Leben gestalten wie es in meinen Möglichkeiten steht.
Dabei darf man nicht vergessen, dass meine OP 15 Monate her ist, ich keinerlei Ausfälle hatte und noch einige Tiefschläge im privaten Bereich einstecken musste. Also auch ein wirkliches Stück Arbeit hinter mir liegt.
LG,
Bea
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Hallo Bea!
Ich kann nur sagen "Gratuliere!" Das schafft nicht jeder......
Liebe Grüße
Bluebird