HirnTumor Diskussionsforum
Hirntumorarten => Glioblastom / Gliosarkom => Thema gestartet von: andale2 am 21. Februar 2012, 09:54:19
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Hallo ihr Lieben!
Es geht um meine Mama, welche seit 2010 an einem Glio leidet. Im Oktober des vergangenen Jahres ist sie gestürzt (Bewusstlos...Blutgerinsel im Kopf) und seit diesem Zeitpunkt gehts eigentlich nur noch bergab.
Sie kann seit dem Sturz nicht mehr selbstständig gehen und auch der linke Arm lässt sich nicht mehr bewegen. Das MRT im Dez 11 hat jedoch gut ausgeschaut (Tumor bildet sich sogar zurück!!!). Ich versteh das alles nicht....
Seit ca. 1 Woche will sie mit uns nicht mehr sprechen und auch die Tabletten verweigert sie immer öfter. Essen fällt ihr auch schwer, außerdem schläft sie den dreiviertelten Tag.
Meiner Meinung nach sind das alles Zeichen dafür, dass es schön langsam dem Ende zugeht....
Oder habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht???
Bitte um Hilfe!
Lg andale2
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Hallo Andale
Wenn sie anfängt alles zu verweigern könnte dass schon ein Zeichen sein dass sie nicht mehr will oder kann. Hat sie gute Momente wo ihr dies thematisieren könnt? Was sagt dein Gefühl, was hat dein Vater für ein Gefühl?
Tut mir echt leid dass ihr in so einer schlimmen Situation steckt. Ich denke irgendwann müssen die Angehörigen dass tun was für sie stimmt (also wohl die Führung und die Entscheidungen übernehmen) natürlich ist dies einfacher wenn man das vorher schon mal besprochen hat. Und sonst einfach nach dem Gefühl und wie gesagt ihr kennt eure Mutter am Besten und werdet sicher in ihrem Sinne eine Entscheidung finden.
Zum Glück kann deine Mutter viel schlafen. Für mich ist der Schlaf immer eine gute Zeit, nicht schlafen zu können und 24 Stunden unruhig sein und grübeln ist viel schlimmer.
Gruss Iwana
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Hallo Andale,
ich befürchte, dass dies Anzeichen sind für dei Endphase. Ich habe erst vor 3 Wochen meine Schwester nach einem harten Kampf an den Glio verloren. Bei Ihr kam erschwerend dazu, dass sie seit der 2. OP (Rezidivvenrtfernung) linksseitig gelähmt war. Auch meine Schwester hat in der letzten Woche fast alles verweigert und nur noch geschlafen. Mir blieb nur noch, sehr viel bei ihr zu sein. Ob sie mich in den letzetn Tagen realisiert hat, weiß ich nicht mehr, aber ich glaube, dass es sehr wichtig war bei ihr zu sein. Für Deine Mama wäre das Wichtigste, dass sie keine Schmerzen hat. Meine Schwester hat durch die Verweigerung von Medikamenten zum Schluss doch einiges an Schmerzen ertragen müssen, bis man sich endlich entschieden hatte, Morphin zu geben. Lasst sie nicht leiden. Ich wünsche Euch viel Kraft für die bevorstehende Zeit. So hart es jetzt klingt, ich habe meiner Schwester zum Ende gewünscht, dass sie einschlafen kann. Sie hat sich sehr gequält. Kein Wunder mit 50 Jahren. Aber ich war erleichter, als sie nach über 200 Tagen Kampf dann friedlich einschlief. Es wird noch lange dauern, bis wir alle in der Familie verstanden haben was da wirklich passiert ist, jedoch bin ich froh, dass sie von ihren Leiden erlöst wurde.
Liebe Grüße Otis
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Hallo!
Leider liest es sich schon so das es sein könnte das es dem Ende entgegen geht! Ich habe viele Patienten kennengelernt.. aber der Prozess ist bei jedem anders- so wie jeder Mensch auch anders ist! Zumal auch gerade wieder die Jahreszeitphase ist wo leider viele Menschen von uns gehen!
Versuch dennoch die Zeit die ihr miteinander habt noch gut zu geniessen und auch wenn deine Mama viel schläft so lasst sie nicht allein!
Ich wünsche euch das es nur eine schlechte Phase ist und sich doch noch was ändert an diesem Zustand! Euch ganz viel Kraft für die kommende Zeit- auch wenn es schwer ist, so ist es schön das ihr nicht alleine seit!
Alles Liebe, die Busdeblume
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Hallo Andale!
So wie du es hier schilderst klingt es nicht gut.Genau so war es bei meinem Mann auch.Was mich aber irritiert, dass das MR gut war.
Was sagen den die Ärzte?Das sie so viel schläft ist gut.
Bis bald Anderle
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Liebe Andale,
das klingt wirklich nicht gut. Was sagen denn die Ärzte dazu? Und wie alt ist Deine Mutter?
Drück Dich mal und schick Dir ein bisschen Kraft.
Viele lieben Grüße
Tanja
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Liebe Andale,
was ich hier lese macht mich traurig.
Aber wie die anderen schon schreiben, letzte MR gut kann ich nicht verstehen dass es Deiner Mutter so schlecht geht. Hat man Euch vielleicht etwas verschwiegen?
Vielleicht hat es auch einen anderen Grund für ihren schlechten Zustand.
Ich schicke Euch viel Kraft für die schwere Zeit.
Gitte 1711
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Ich habe keine Erfahrung mit dem letzten Stadium, aber es liest sich nicht gut, was Du schreibst. Wann im Dezember war denn das MRT? Immerhin haben wir Ende Februar und wie man ja leider so oft hier gelesen hat, kann sich in 2-3 Monaten irre viel tun mit so einem Tumor!
Was sagen die Ärzte? Könnt Ihr kurzfristig ein MRT bekommen oder wenigstens ein CT?
Drücke Dich:
Liebe Grüße
Carola
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Danke für eure Antworten.
Meine Mama ist 51 Jahre alt. Dass das MRT Anfang Dezember so gut war irritiert mich eben auch so. Aber wir wissen doch alle, dass es mit dem Glio sehr schnell gehen kann...
Gott sei Dank haben wir für morgen einen MRT Termin bekommen und am Freitag wird uns das Ergebnis bekannt gegeben.
Aja, in letzter Zeit erbricht sie manchmal kurz nach dem Essen...was hat denn das schon wieder zu bedeuten???
Lg andale
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Hallo Andale!
Super das ihr ein MR bekommt.Ja das Glioblastom wächst emens schnell.Das ist ja der Scheiß.Am Freitag wisst ihr ja dann Bescheid.Ds mit dem erbrechen kann viele Ursachen haben.
Drück dich Anderle
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Hallo Andale,
dito.
Drück Euch für Freitag ganz fest die Daumen.
GLG Gitte 1711
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Liebe Andale,
Drücke Euch für Freitag auch ganz fest die Daumen. Freut mich, das Ihr so schnell ein MRT Termin bekommen habt. Halt uns bitte auf dem Laufenden. Was sagen denn die Ärzte dazu, das Deine Mutter sich ständig übergibt?
Viele lieben Grüße
Tanja
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toi toi toi für heute!!!
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Leider hat das Daumen drücken nichts genützt... Der Tumor wächst wieder!!!
Wir sind unendlich traurig und stehen völlig neben uns.
Liebe Grüße,
andale
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Hallo Andale
So ne Sch.. Sorry aber dafür gibt es keine schönen Worte. Bin in Gedanken bei euch. Gruss Iwana
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Liebe Andale!
Was soll ich dir nur sagen?Ich kenne es ja selbst...hoffen und dann bekommst du den Befund und eine Welt bricht wieder zusammen.
Es ist einfach traurig,gemein..
Aber als du die Symtome beschrieben hast ahnte ich nichts gutes.
Bei meinem Mann war das MR(obwohl er keine Chemo hatte) kein Tumor nachweisbar.Einige Wochen später dieses immense Wachstum.
Es war wie wir hier sagen..wie eine Watsche mitten ins Gesicht.
Ich habe so an dich gedacht.
Ich kann gar nichts mehr sagen. :'(
Drück dich Anderle
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Liebe Andale,
leider kann auch ich Dir nur ein riesiges Kraftpaket schicken. Die Symptome waren bei meinem Mann ähnlich und leider haben wir vorigen Sonntag den Kampf nach 18Monaten verloren. Auch bei uns war im Dezember der Befund stabil und bereits nach 4 Wochen im Jänner bei der nächsten Kontrolle war bereits klar, dass man nichts mehr machen konnte. Er bekam ebenfalls seit Mai 2011 Avastin. Mir hat man Mitte Jänner geraten mich um einen Hospizplatz umzusehen, aber leider bekamen wir ihn nicht mehr rechtzeitig und er war noch 10Tage im Spital weil zu Hause nichts mehr ging. Also vielleicht habt ihr ja mehr Glück und ich drücke Dich ganz fest!
LG Mina
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Liebe Andale,
das tut mir so leid zu hören. Bin in Gedanken bei Euch.
LG Tanja
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Oh mein Gott...meine Mama war heute mit Papa beim Primar um zu besprechen, was jetzt weiter geschieht!!!! GAR NICHTS!!!
Wir müssen uns mit der Situation abfinden, hat er gesagt...
Das bedeutet jetzt also, dass meine Mama austherapiert ist. Klar, hab ich damit gerechnet und eigentlich auch schon irgendwie gewusst was jetzt kommt, aber es ist trotzdem unfassbar, wenn man das so nüchtern gesagt bekommt. Jetzt heißt es warten, warten, warten...das ist so schrecklich.
Papa redet mit niemanden mehr (hat er zwar vorher auch nicht, aber jetzt wäre es so nötig)...
Es kommt jetzt wohl eine sehr sehr schwierige Zeit auf uns alle zu, und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wie ich das alles überstehen soll.
Ich hoffe, dass ich hier im Forum weiterhin Antworten auf meine Fragen erhalten werde, denn jetzt werde ich wahrscheinlich öfters einen Rat brauchen.
Überwiegt nach dem Tod eines geliebten Menschen eigentlich die Trauer, oder die Erleichterung, dass derjenige nicht mehr leiden muss???
Kann mir das noch gar nicht vorstellen...aber es kommt jetzt wahrscheinlich alles schneller als ich es mir gedacht habe... Der Glio ist in den letzten Wochen regelrecht explodiert!!!(8cm Durchmesser)
Wie lange geht es noch bei dieser Größe??? (kann mir wahrscheinlich eh niemand beantworten...)
Traurige Grüße,
Andrea
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Hi Andale!
Doch ich kann es dir sagen,bei 8cmwird es sehr schnell gehen.Du hast gefragt und ich habe ehrlich geantwortet.
Es ist unfassbar für uns Angehörige,aber es ist Realität.Klingt hart ich weiß ist aber so.Du wirst es überstehn glaube es mir....
Ob es die Trauer oder Erleichterung überwiegt.Beides!Die Erleichetrung das dieses elendige Elend zu Ende ist.Die Trauer sie bleibt immer...
Harte Worte von mir,aber ehrliche Worte!!Ab einem gewissen Zeitpunkt muß man ehrlich sein und das bin ich nun mal.(Man möge es mir verzeihen).
Ich mag keine falschen Hoffnungen 8cm Tumor ohne Worte.
Es tut mir leid aber nimm es an alles andere wäre nur eine Illusion.
Alles Liebe Anderle
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Hallo Andale,
meine Mutter hatte einen 9cm Glio und es ist sehr schnell gegangen. Sie kam mit dieser Diagnose am 16.01.11 aus der Klinik und ist am 08.02.11 eingeschlafen.
Bei mir hat die Trauer überwogen. Und ich trauere noch !!
Ich wünsche Euch eine menge Kraft
lg
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Danke für eure Antworten!!!
Der Zustand meiner Mama verschlechtert sich eigentlich täglich... Heute hab ich sie mit meinem Bruder kaum aus dem Bett bekommen, die Augen öffnet sie nur mit großer Mühe.
Das Tabletten nehmen ist eine Tortur, alleine schafft sie das sowieso nicht mehr. Gegessen hat sie heute auch gar nichts.
Seit gestern hat sie ein Schmerzpflaster, Transtec 35 Mikrogramm/h. Soll das eigentlich sofort wirken???
Andrea
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Hallo Andale!
Es sollte eigentlich so schnell wie möglich lindern.Und es ist ja alle 72 Stunden zu erneuern.Die Dosis kann natürlich erhöht werden.Hat deine Mama einen Port-a-Cath?Die orale Einnahme kann wirklich zur Tortur werden.Ich würde mit den Ärten besprechen welche Medikamende wirklich notwendig sind.Die notwendig sind würde ich intravenös geben.Sie auch nicht zum Essen drängen.Wozu?Ich würde sie auch nur im Bett waschen.Alles andere ist so anstrengend.Für deine Mama und auch für Euch.Hat deine Mama eigentlich ein Pflegebett?
Mahh ist schwer,aber da müsst ihr jetzt durch..schick dir ein :-*
Bis bals Anderle
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anderle: Ich schätze es sehr, dass du immer so schnell auf meine Einträge antwortest!!! Ja meine Mama hat einen Port-a-Cath. Ich weiß echt nicht wie lange das Tabletten nehmen noch so gehen wird...aber damit sie die Medis intravenös bekommt muss sie doch ins Krankenhaus. Das wollen wir solange wie möglich hinaus zögern. Heute ist sie komischerweise etwas besser drauf als gestern, ist das normal, dass es einem mal schlecht mal gut geht???
Ein Pflegebett haben wir auch...ohne würde gar nicht mehr gehn.
Eine Frage hab ich dann doch noch: Wie ist das mit dem Schlucken?? Das kann sie ja bestimmt auch irgendwann nicht mehr, oder??
Lg Andrea
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Liebe Andale,
es tut mir so leid zu lesen wo ihr gerade durch müsst.
Zwingt Deine Mutter nicht mehr zu Tabletten. Besprecht mit dem Arzt, ob es möglich ist sie zu Hause an den Tropf zu legen.
Ich hoffe sie wird sich sanft hinüberschlafen können und nicht lange leiden.
Dir und Deiner Familie wünsche ich viel Kraft.
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Liebe Andale!
Nein deine Mama muß nicht ins Krankenhaus,ich habe meinem Mann alles selber zuhause gegeben.Habe aber alle Medikamente die nicht notwendig waren abgesetzt.Alle, bis auf Keppra.Morphiumpflaster kannst du sowieso Zuhause geben.Zusätzliche Schmerzmittel intravenös.Die letzte Nacht im Leben meines Mannes habe ich auf der Palliativstation mit Ihm verbracht.(Beste Entscheitung meines Lebens.)Nach einem schweren Krampfanfall konnte er nicht mehr schlucken.
In der Palliativ wurde mein Mann zweimal abgesaugt und bekam dieses Mittel.Mit diesem Mittel konnte er hinüberschlafen.
Und darüber bin ich sehr dankbar.Natürlich ist es von Mensch zu Mensch verschieden.Aber es wird immer schlimmer werden.Und darum setze dich mit einer Palliativstation in Verbindung.Ich hatte noch die mobile Pflegehospitz,eine wunderbare Sache.Er hat mir einfach Sicherheit gegeben.Ich finde es auch gut wenn der Mensch den man liebt zuhause sterben kann,aber ich bin froh das ich die letzte Nacht auf der Hospitz war.Diese Verabschiedung wäre bei mir zuhause in dieser Form niemals möglich gewesen.Es war alles so ruhig,friedlich...und trotzallem das Gefühl wenn man jemanden braucht ist man nicht alleine.
Bitte halte mich auf dem laufenden...Kraft wünsch ich dir schau gerade beim Fenster raus...einen Sonnenstahl nur für dich.. wo immer du sein magst.
Lg.Anderle
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Habe mir gedacht ich melde mich wieder mal. War die letzten Wochen irgendwie wie gelähmt.
Jetzt geht es meiner Mama echt schon ganz schlecht. Sie schläft fast nur noch und krampft auch immer wieder. Essen tut sie kaum noch, trinken tut sie aber für ihre Verhältnisse genügend (sind immer in Kontakt mit einer Stationsleiterin vom Klinikum).
Sie redet kaum noch, wenn dann haucht sie ganz leise "Ja" oder "Nein". Sehr oft reagiert sie einfach auf gar nichts mehr.
Sie muss sich mehrmals täglich übergeben, woran der erhöhte Gehirndruck Schuld ist. Sitzen geht nur mehr sehr schwer, da sie so steif geworden ist und ihren Kopf nicht mehr von selbst halten kann.
Leider muss sie mittlerweile auch Windeln tragen, weil ansonsten permanent das Bett voll wäre. Das geht einfach nicht anders, obwohl ich ihr das echt gern erspart hätte.
Wenn ich ehrlich bin, verwundert mich es eh, wie lange dieser Zustand jetzt schon anhaltet. Ich hätte mir gedacht, dass alles ganz schnell gehen wird.
Jetzt macht sie aber eigentlich schon von Tag zu Tag Rückschritte...
Ich kann nur sehr schwer zu ihr an ihr Krankenbett gehen...es ist für mich einfach so schwer zu ertragen. Deshalb mach ich mir aber große Vorwürfe, schließlich sollte ich die kostbare Zeit ja noch ausnutzen. Ich weiß auch nicht, zurzeit habe ich eine Blockade...
Traurige Grüße,
Andrea
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Es tut mit so leid, das zu lesen. Ich kann Dich nur so rein virtuell in den Arm nehmen...mir fehlen die Worte.
Sei ganz lieb gegrüßt
Carola
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Hallo Andale
Mach dir ja kein schlechtes Gewissen. Denke deine Mutter möchte sicher dass es vorallem dir und der Familie gut geht. Für mich ist dies das oberste Ziel. Man bereitet den Angehörigen schon genug Kummer mit dieser Krankheit, da haben Gewissensbisse nicht auch noch Platz. Jeder Sterbende geht den Weg schlussendlich alleine. Und auch du als Begleitende kannst wählen was für dich das Richtige ist. Wieviel du tragen kannst. Dein Leben soll weiter gehen, irgendwann dann auch wieder mit Glücksmomenten. Wenn ich auf dem letzten Abschnitt wählen könnte und Geschenke zu verteilen hätte wären dies die Glücksmomente im Leben, das Wertvollste auf der Welt.
Gruss Iwana
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Ich fühle mit Dir und drücke dich...
Sabine
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Liebe Andrea!
Was ich lese tut weh.Du bist für dein Alter unglaublich.Ja,es werden wohl die letzten Tage sein.Erbrechen ist natürlich erhöhter Gehirndruck. Das mit den Windeln(Einlagen ist völlig OK!).Ich weiß welche Anstrengung ein Bett zu überziehen kostet.Alleine schafft man es sowieso nicht.Ich nehme mal an Ihr seit in der gleichen Klinik wie mein Mann war.Wenn du möchtest schicke mir eine PN.Ich treffe mich auch gerne mit dir und fahre runter.Sag wenn du es willst.
Bitte mach dir keine Vorwürfe.Wenn es dir schwer fällt zum Bett zu gehn lass es.Lass die Blockade zu.
Wie gesagt melde dich und ich fahre morgen oder wann immer du willst los.
Alles Liebe Andrea